Aktuelles

SPD Cramme hatte zahlreiche Gäste:

Fahlbusch und Bosse eröffnen den Roter Grill
Fahlbusch und Bosse eröffnen den Roter Grill

„Roter Grill mit Marcus Bosse“

 

Viele Bürgerinnen und Bürgern aus Cramme und Umgebung nutzten die Gelegenheit, beim "Roten Grill" mit dem SPD-Landtagsabgeordneten Marcus Bosse ins Gespräch zu kommen. „Einfach vorbeikommen, Zeit zum Gucken, Essen, Trinken, Reden…“ unter diesem Motto waren insbesondere die Crammerinnen und Crammer sowie andere Interessierte herzlich zum gemütlichen Beisammensein am Grill eingeladen.

Und sie kamen in großer Zahl: Der SPD-Ortsverein Cramme freute sich über Mitbürger, Flöther und Börßumer, die Marcus Bosse einmal völlig zwanglos persönlich kennenlernen wollten.

In vielen Gesprächen erfuhr Bosse, der erneut bei der Landtagswahl am Sonntag kandidiert, wo der Schuh drückt und welche Wünsche und Hoffnungen rund um den Oderwald für seine nächste Wahlperiode im Niedersächsischen Landtag bestehen. Aber auch die Frage nach seinem Lieblings-Fußballverein ließ Bosse nicht unbeantwortet.

Susanne Fahlbusch vom SPD Vorstand dankte den Gästen, die sich mitten in einer Arbeitswoche auf den Weg zum Gemeindehaus gemacht hatten, den fleißigen Helfern sowie nochmal Marcus Bosse, der sogar an einem privaten Jahrestag nach Cramme gekommen war. „Viele von uns wollen hier auch ihren Lebensabend verbringen, bitte bleibt am Ball in Sachen Mobilität und medizinische Versorgung“, gab Fahlbusch dem Landtagsabgeordneten am späten Abend mit auf dem Rückweg.

Öffentliche Einladung

zum Global Wind Day 

 

Der BWE Regionalverband Braunschweig lädt

ein zum Tag der offenen Windenergie-anlage. 15.06.2017 um 16:00 Uhr im Rahmen des Global Wind Day in den Windpark Cramme ein.

 

Programm:

– Firma Landwind öffnet eine      Windenergieanlage zur Besichtigung

 

– Firma Quantec Sensors informiert über    bedarfsgerechte Nachtkennzeichnung für  Windenergieanlagen

 

– BMW lädt zu einer klimafreundlichen Probefahrt mit dem BMW i3

 

– Regionale Energie- und KlimaschutzAgentur e.V. zeigt das

System des Klimagärtnerns

 

– Landschlachterei Bremer sorgt für das leibliche Wohl

 

Für unsere kleinsten Besucher gibt es neben einer Bastelaktion mit dem

Kindergarten Cramme und einer Hüpfburg weitere spannende Aktionen.

Wir freuen uns auf eine gemeinsame Feier mit Ihnen.

Einweihungsfeier Windpark Cramme

Öffentliche Einladung

Einweihungsfeier Windpark Cramme

 

Die Landwind-Gruppe lädt alle Anwohner am 15.06.2016 um 16:00 Uhr im Rahmen des Global Wind Day zur Einweihung des Windparks Cramme ein.

 

Stellen Sie Ihre Fragen rund um das Thema Windenergie und Strom, besichtigen Sie eine Windenergieanlage von innen und machen Sie eine Probefahrt mit dem E-Bike. Auch für die kleinsten Besucher gibt es neben einer Hüpfburg weitere spannende Programmpunkte.

 

Die Band Good & Dry aus Cramme wird uns an diesem Tag musikalisch unterhalten. Für das leibliche Wohl ist gesorgt und bei schlechtem Wetter bietet ein Festzelt ausreichend Schutz.

Wir freuen uns auf eine gemeinsame Feier mit Ihnen.

Der Windpark Cramme geht offiziell ans Netz

Von Karl-Ernst Hueske                         Braunschweiger Zeitung 09.03.2016

 

http://www.braunschweiger-zeitung.de/region/wolfenbuettel/schladen-oderwald/der-windpark-cramme-geht-offiziell-ans-netz-id2218094.html

 

Cramme: Zwei Volksbanken und die Landwind-Gruppe investieren zehn Millionen Euro in die 199 Meter hohen Anlagen.

 

Rein rechnerisch könnten die beiden ersten Windkraftanlagen im Windpark Cramme jedes Jahr 17 000 Menschen mit erneuerbarer Energie versorgen. Die beiden Anlagen sollen jedes Jahr 19 Millionen Kilowattstunden Strom produzieren.

„Insgesamt werden durch den Windpark Cramme 13000 Tonnen CO2 gegenüber der konventionellen Stromerzeugung eingespart.“

Michaela Wieckert, Projektleiterin Landwind

Seit dem 11. und 25. Februar sind die beiden Anlagen am 20-KV-Netz der Avacon offiziell angeschlossen. Die Stromübergabestation befindet sich neben der Hähnchenmaststation an der Straße zwischen Cramme und Groß Flöthe.

„Mit den bisherigen Ergebnissen der beiden Windkrafträder sind wir sehr zufrieden“, berichtete Michaela Wieckert, Projektleiterin Landwirt, den Vertretern der beiden Investoren, Matthias Gericke (Vorstand Volksbank Helmstedt) und Ernst Gruber (Vorstand Volksbank Wolfenbüttel-Salzgitter), die sich von Landwind-Geschäftsführer Alexander Heidebroek die beiden 199 Meter hohen Anlagen zeigen ließen. 10 Millionen Euro wurden in Cramme in erneuerbare Energie investiert.

Mit einer Nabenhöhe von 141 Metern und einem Rotordurchmesser von 177 Metern gehören die beiden Anlagen zu den größten, die derzeit auf dem Markt sind. Es gibt allerdings noch einige größere Anlagen, die bis zu 230 Meter in die Höhe ragen, wusste Wieckert.

Derartige Anlagen kommen auch in Frage, wenn der Windpark Cramme tatsächlich noch erweitert wird, so wie es der Zweckverband Großraum Braunschweig vorgesehen hat. Derzeit läuft die Auslegung der Erweiterungspläne.

Denkbar wären noch sechs bis acht weitere Windkrafträder entlang des Oderwaldes Richtung Cramme und drei weitere Richtung Groß Flöthe. Würden jedoch höhere Anlagen gebaut, so würden weniger Anlagen errichtet. Das würde vorteilhaft sein für das Landschaftsbild, aber auch die Erträge sind besser, da in größerer Höhe meist ein stetiger und stärkerer Wind herrscht, erläuterte die Projektleiterin.

Der Crammer Bevölkerung werden die beiden neuen Windkrafträder am 15. Juni am Global Wind Day im Rahmen einer offiziellen Einweihungsfeier vorgestellt.

Cramme 09.11.2015

Braunkohlwanderung 2015

Auf Einladung des CDU-Ortsverbandes Cramme trafen sich am 1. November mehr als 40 Wanderinnen und Wanderer zur traditionellen Braunkohlwanderung am Sportgelände in Cramme.


Bei schönstem Wetter fuhren sie mit Trecker und Wagen in den Oderwald, um von dort aus durch den Wald zu wandern und die schöne Laubfärbung und die Sonne zu genießen. Zur Stärkung der Wanderer war auf der Hälfte der Strecke eine Getränkestation aufgebaut, an der ein Quiz mit Fragen über Cramme ausgegeben wurde. Nach 2 Stunden fuhren alle auf den Anhängern zu den im Bau befindlichen Windrädern in der Feldmark in Cramme. Dort wurde die derzeitige Höhe der Masten von 80m und die Erdarbeiten um die Masten begutachtet. Für die geplante Nabenhöhe von 141m müssen die Masten noch ordentlich „wachsen“. Dann ging es weiter zum neu renovierten Sportheim, in dem sich schon weitere Braunkohlliebhaber eingefunden hatten und auf das gemeinsame Essen warteten. Als Gäste konnte der Ortsverband Frank Oesterhelweg mit Ehefrau begrüßen sowie den Geschäftsführer der CDU-Geschäftsstelle in Wolfenbüttel, Herrn Manuel Juhrs mit Ehefrau. Der Landtagsabgeordnete Oesterhelweg berichtete aus Hannover und thematisierte die Zuwanderung der Flüchtlinge in unser Land. Nach der Auflösung des Quizes mit kleinen Preisen, gab es zum Abschluss für alle Teilnehmer Kaffee und Gebäck, so dass ein gelungener Tag mit vielen Informationen, Spass und netten Gesprächen harmonisch ausklingen konnte.

Cramme 01.11.2015

13. Rotkohlwanderung der Crammer SPD

Unterhaltsamer Nachmittag mit Förster Dirk Strauch im Oderwald


Bevor sich die zahlreichen Teilnehmer der 13. Rotkohlwanderung von einem wieder mal sehr leckeren „Roten Menü“ verzaubern ließen, vermittelte der Revierleiter der Försterei Lechelnholz Dirk Strauch eine verzaubernde Sicht auf den Oderwald.

Auf einer ca. vierstündigen Tour brachte der in Cramme heimische Förster Strauch die vielfältigen Aufgaben und komplexen Strategien des Waldes auf unterhaltsame Weise näher. Mehrere heimische und durchreisende Tiere wurden gesichtet und gaben Gelegenheit zum Fragen stellen, so dass gegenwartsnah viel über die Geheimnisse des Waldes und den Austausch von Nahrung zu erfahren war. Auch der lebendige Bericht über die Arbeit eines Försters stieß bei den Wanderern auf großes Interesse. Zeit zum Erholen und zu netten Gesprächen bot sich den Teilnehmern an den von Wolfgang Helms arrangierten Verpflegungsstationen.

Fritz Hiltner und die Vorsitzende Margret Schulze vom SPD-Ortsverein Cramme hatten die beliebte Rotkohlwanderung organisiert. Bei strahlendem Sonnenschein ging es vom Schulwald durch den Oderwald und zurück nach Cramme ins Gemeindehaus. Hier wurden mit Hilfe von Maren Janke und Sandra Schulze unter anderem Rotkohlrouladen mit Klößen sowie Hirschbraten mit Rotkohl und abschließend Rote Grütze serviert.

Alle waren voll des Lobes ob des schönen Tages. Vorsitzende Margret Schulze freute sich: „Viele kommen schon seit Jahren, aber auch neue Gäste begrüßen wir sehr!“

 

Susanne Fahlbusch (Schriftführerin)

06.06.2015  regionalbraunschweig.de

Wolfenbütteler Delegierte beim SPD-Landesparteitag

Udo Dettmann und Susanne Fahlbusch, Landesparteirat 2015
Udo Dettmann und Susanne Fahlbusch, Landesparteirat 2015

Wolfenbüttel/ Hannover. Mit zwei Delegierten war der Unterbezirk Wolfenbüttel durch Susanne Fahlbusch (Cramme) und Udo Dettmann (Groß Denkte) auf dem SPD-Landesparteirat in Hannover vertreten.


Die Stichworte Arbeit und Bildung boten den Rahmen für den jüngsten Parteirat in der Landeshauptstadt. Dabei ging es insbesondere um die Stärkung des ländlichen Raumes – alle Regionen Niedersachsens sollen die gleichen Chancen haben.

Die Herausforderungen des demografischen Wandels im Zusammenwirken von Wirtschaft, Arbeit und Familien anzugehen, war für die zwei im Kreis Wolfenbüttel kommunalpolitisch aktiven Delegierten Susanne Fahlbusch und Udo Dettmann im Hinblick auf gleichwertige Lebensverhältnisse in Stadt und Land besonders interessant. Zu diesbezüglichen kommenden SPD-Vorhaben für Niedersachsen gab es aktuelle Informationen.

Spannende Diskussionen gab es zum Thema Vorratsdatenspeicherung. Zu dem Antrag der Jusos trat auch Udo Dettmann an das Rednerpult. Hier folgten die Delegierten dem Antrag mit Zustimmung. Weitere Anträge zu aktuellen Themen gab es zum Beispiel zu den Ausbildungsstandards für Erzieherinnen und Erzieher, zur schulischen Inklusion und der Wohnungspolitik sowie TTIP, Gorleben und die Hochschulgesetz-Novelle betreffend.

Auch die aktuelle Zuwanderungssituation mit ihren zahlreichen Herausforderungen für das Land Niedersachsen und die Kommunen vor Ort war Thema des Landesparteirates. Als wichtiges Zeichen von Willkommen für die Menschen, die in Deutschland ein neues Zuhause suchen, zeichnete SPD-Generalsekretär Detlef Tanke drei besonders gelungene Beispiele für gelebte Willkommenskultur in der niedersächsischen SPD aus.

“Es war ein sehr interessanter Parteitag!”, so die Wolfenbütteler Delegierten Dettmann und Fahlbusch einmütig.

Stephan Weil und Susanne Fahlbusch
Stephan Weil und Susanne Fahlbusch

NDR Fernsehen berichtet über den Crammer Garagenflohmarkt

Cramme 10.05.2015

 

Beim diesjährigen Garagenflohmarkt in Cramme drehte ein Team von "Hallo Niedersachsen" einen Beitrag für die Sendung von Samstagabend.

 

4 Stunden lang begleitete ein Fernsehteam des NDR Bürgermeisterin Petra Johns bei ihrem Gang über den 16. Crammer Garagenflohmarkt. An knapp 140 Ständen boten die 950 Bewohner des Dorfes ihre Waren an. Es wurde verkauft, gehandelt oder einfach nur geklönt. Wie beim Crammer Garagenflohmarkt üblich, waren auch in diesem Jahr ausschließlich private Stände zugelassen. Zu günstigen Preisen war für jeden der zahlreichen Besucher etwas dabei.


1996 fand der erste Garagenflohmarkt in Cramme statt, mit 40 Ständen. Petra Johns hat die Idee aus Kanada importiert und es wurde ein riesen Erfolg. Der Crammer Garagenflohmarkt ist die Attraktion der Gemeinde, die schon bundesweit für Aufmerksamkeit sorgte und viele Nachahmer fand.


Aufmerksam wurde der NDR auf das kleine Dorf im Landkreis Wolfenbüttel über die Homepage der Gemeinde www.cramme.de mit zahlreichen Veranstaltungstipps und Hinweisen auf die vielen Aktivitäten im Dorf. Schnell stand für die Redakteure fest, dass Cramme mit seiner aktiven und engagierten Dorfgemeinschaft eine ganz besondere Gemeinde sein muss.

Ob Dorffest, Schützenfest, Rock-im-Hof-Festival oder bei  zahlreichen anderen Veranstaltungen - in Cramme ist immer etwas los!


Die Wiederholung der Sendung läuft am Sonntag 10.Mai um 11:00 auf NDR Fernsehen.

Sie können den Beitrag auch über die NDR Mediathek im Internet aufrufen:   

http://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/hallo_niedersachsen/Ein-ganzes-Dorf-macht-Flohmarkt,hallonds27040.html

Pendlerportal für die Region geht online

Quelle: WolfenbüttelHeute.de  20. April 2015  •  Autor: Sina Rühland

 

Wolfenbüttel. Stress im Stau und bei der Parkplatzsuche können sich Verkehrsteilnehmer künftig ersparen: Als Gemeinschaftsprojekt für die Region ist mit dem 20. April das Pendlerportal an den Start gegangen. Das neue Angebot ist ein Ergebnis aus dem gemeinsamen Mobilitätsprojekt der Landkreise Helmstedt und Wolfenbüttel.

 

Ein kostenloser Mobilitätsservice, der leicht zugängliche Informationen über private Mitfahrangebote sowie über Angebote des Bus- und Bahnverkehrs vermittelt – das Pendlerportal soll eine Alternative zu “Alleinfahrten” darstellen und gerade die Mobilität im ländlichen Raum verbessern. “Das Pendlerportal  ist eine gute Alternative, um zusammen mit anderen kostengünstig, stressfrei und umweltbewusst zum Ziel zu kommen”, so beschreibt Wolfenbüttels Landrätin Christiana Steinbrügge den neuen Online-Mobilitätsservice für die Region unter dem Dach des Zweckverbandes Großraum Braunschweig (ZGB).

 

Der gesamte Zweckverband ist dabei

 

Das Internet-Portal funktioniert ähnlich wie eine Mitfahrzentrale, mit dem Unterschied, dass nicht nur mögliche Mitfahr-Routen angezeigt werden, sondern auch Verbindungsvorschläge mit Bus, Zug und Straßenbahn. In dem Portal vertreten sind unter anderem die Städte und Landkreise Braunschweig, Salzgitter, Wolfsburg, Gifhorn, Goslar, Helmstedt, Peine und Wolfenbüttel. „Wir konnten alle dem ZGB angehörenden Kommunen überzeugen, sich dem Pendlerportal anzuschließen“, sagt Fritz Rössig, Abteilungsleiter Nahverkehr beim ZGB.

Das Pendlerportal soll vor allem die Bildung von Fahrgemeinschaften fördern, helfen Kosten zu sparen und zur Entlastung der Umwelt beitragen. Wer also zum Beispiel jeden Morgen von Wolfenbüttel nach Wolfsburg mit dem Auto zur Arbeit fährt, der könnte ab sofort online ein Inserat aufgeben. Das Portal bietet sowohl Suchenden, als auch Inserenten die Möglichkeit eine Fahrgemeinschaft zu bilden, und künftig den Weg zu einem Standort gemeinsam mit einem Auto zu fahren. Die jeweiligen Kosten werden unter den Nutzern vorher abgesprochen. “Das System funktioniert lediglich als Vermittler. Welche kosten dabei anfallen, muss jeder unter sich absprechen. Informationen dazu sind zum Beispiel beim ADAC zu finden”, erklärt Frank Dalock von der betreibenden Internet-Agentur Marktplatz aus Lüneburg.


Nicht nur für Berufspendler


Das Pendlerportal richte sich nicht nur an Berufspendler, sondern an die gesamte Bevölkerung, sagt Christiana Steinbrügge. “Mit Hilfe des neuen Angebots können auch kurze Strecken zwischen Ortschaften zurückgelegt werden.” Sollte also jemand, der in Groß Flöthe wohnt, nach Wolfenbüttel fahren, dann kann er ein Inserat im Portal aufgeben und eine Mitfahrgelegenheit anbieten. Sucht in Interessent eine Möglichkeit zum Arzt, zu einem Verein oder zum Einkaufen zu gelangen, dann kann er einfach Abfahrtsort und Zielort eingeben – eventuell findet sich jemand, der zu dem gewünschten Zeitpunkt eben diese Route anbietet.


So funktioniert es


Die Suche per Mausklick funktioniert schnell und einfach: Interessierte geben Start- und Zielort, die gewünschte Fahrtzeit und den jeweiligen Wochentag ein und erhalten automatisch eine Übersicht der angebotenen Fahrten im nahen Umkreis. Zusätzlich zu den Suchergebnissen wird die mögliche CO2 und Treibstoffersparnis für jede Verbindung mit angezeigt. Die gesuchte Strecke wird vom Start bis zum Ziel mit allen möglichen Verkehrsmitteln dargestellt: Bahn-, Bus- und Straßenbahnlinien sind dabei eingeschlossen.

Auch wer eine Mitfahrgelegenheit anbieten möchte, wird einfach und schnell durch das System geleitet.

Weitere Informationen über das Pendlerportal für die Region finden sie hier. Eine zusätzliche und kostenlose App für unterwegs wird außerdem angeboten.


http://www.wolfenbuettel.pendlerportal.de

- Ankündigung -


Kuchen, Torten & Co. – Hygienebestimmungen bei der Durchführung von Dorf-, Hof-, Kirchen-, Erntefesten, u. ä.

Dorf-, Gemeinde-, Kirchen-, Schul-, Erntefeste, u. ä. Veranstaltungen erfreuen sich in der Bevölkerung großer Beliebtheit und bieten vielen Vereinen, Institutionen und Einrichtungen die Möglichkeit, sich in der Öffentlichkeit zu präsentieren. Häufig ist dies mit Verzehrmöglichkeiten verbunden, indem kleine Imbisse gereicht, Waffel gebacken, Kuchen oder Bratwurst zum Verkauf angeboten werden.

Müssen hierfür lebensmittelrechtliche Vorgaben beachtet werden? Finden hygienische Anforderungen Anwendung? Wie verhält es sich mit der Kühlung für bestimmte Lebensmittel, mit der Kennzeichnungspflicht, dem Händewaschen und einem Spuckschutz über den angebotenen Lebensmitteln? Wer haftet für die verkauften Lebensmittel? Brauche ich ein Gesundheitszeugnis?

Diese und ähnliche Fragen werden in unserem Seminar besprochen.


Die Inhalte lauten:

  • Lebensmittelhygiene – Verordnung: Inhalte und Anwendung bei unregelmäßig stattfindender Lebensmittelverarbeitung für o. g. Veranstaltungen
  • Personalhygiene
  • Infektionsschutzgesetz
  • Kennzeichnung verpackter Lebensmittel und loser Ware auch hinsichtlich der neuen Allergen-Kennzeichnungsbestimmungen


Referentin:

Elke Sandvoss, LWK AST Hildesheim

Termin: Mittwoch, 3. Juni 2015, 16.00 – 20.00 Uhr

Ort: Grünes Zentrum, Landwirtschaftskammer, Bezirksstelle Braunschweig, Helene-Künne-Allee 5, 38122 Braunschweig

Gebühr: 25,00 € / Person (incl. Teilnehmerunterlagen)


Nach dieser Veranstaltung erhalten Sie eine Teilnahmebescheinigung, die als Weiterbildungsnachweis für die lebensmittelkontrollierende Behörde geeignet ist.


Informationen und Anmeldung bei:

Meike Schreiber

Telefonnummer: 05337/1025

Email: schreiber-meike@web.de

SPD-Parteitag: Bosse bleibt Unterbezirksvorsitzender

Quelle: WolfenbüttelHeute.de , 14.03.2015

Autor: Thorsten Raedlein


Schladen. Marcus Bosse bleibt SPD-Unterbezirksvorsitzender. 82 von 84 Delegierten des Parteitags am Samstag in der “roten Hochburg Schladen” (Zitat Ortsbürgermeister Wiechens) schenkten dem Landtagsabgeordneten abermals für zwei weitere Jahre ihr Vertrauen. Susanne Fahlbusch und Falk Hensel sind seine Stellvertreter.


In seinem zuvor gegebenen Jahresbericht gab sich Bosse selbstbewusst. Die vergangenen zwei Jahre seien für die SPD und ihre 1.600 Mitglieder im Unterbezirk durchaus erfolgreich verlaufen. So konnte Christiana Steinbrügge erfolgreich für das Amt der Landrätin ins Rennen geschickt werden, habe man mit Sigmar Gabriel den Vizekanzler im Wahlkreis und stelle die Landesregierung.

Zur aktuellen schulpolitischen Situation im Landkreis habe der Unterbezirk zu einem Sonderparteitag geladen. “Dieser fand großen Zuspruch”, betonte Bosse. Hier sei intensiv und emotional diskutiert worden. Am Ende konnte ein guter Beschluss gefasst werden.  Die SPD sei also vorbereitet, der Initiator der Diskussion, die CDU, habe sich nun, wo es ernst werde, in die Büsche geschlagen.


Kommunalwahlkampf steht vor der Tür


Die kommenden zwei Jahren werden laut Bosse vom Kommunalwahlkampf geprägt sein. Aber auch die Vorbereitung des Bundestags- und Landtagswahl werde ihren Anteil fordern. “Wir müssen an die Erfolge anknüpfen”, so Bosse, “denn wir stellen im Landkreis die Mehrzahl der Bürgermeister”. Zudem wolle man sich auf Aktionen zur Mitgliederwerbung konzentrieren (Bosse: “Wir verlieren mehr Mitglieder an den lieben Gott als wir neu gewinnen”). Dazu müsse es gelingen, junge Menschen für Politik zu begeistern. Dazu sei auch eine verbesserte Öffentlichkeitsarbeit – insbesondere in den sozialen Netzwerken – nötig.

Auch die Entwicklung um ASSE II und Zukunftsfonds ASSE II  soll intensiv beobachtet und begleitet werden. Hier müsse die Zusammenarbeit zwischen dem Bundesamt für Strahlenschutz und der ASSE II-Begleitgruppe verbessert werden.

“Lasst uns weiterhin solidarisch und freundschaftlich zusammenstehen, dann werden wir die Aufgaben der Zukunft auch meistern”, so Bosse.


Fleißige Kreistagsfraktion


Über die Arbeit der SPD-Kreistagsfraktion berichtete Fraktionsvorsitzender Falk Hensel. Die Fraktion habe in den vergangenen beiden Berichtsjahren intensiv gearbeitet. Die gute Schularbeit im Landkreis, die Erfolge bei der Zukunftsregion Gesundheit, der Ausbau des Verkehrsknotenpunktes Schöppenstedt, die Ausgestaltung der Wirtschaftsförderung oder die Mobilität im ländlichen Raum seien einige Beispiele, die hervorzuheben seien.

Die Informationsgespräche mit dem Landkreis Helmstedt hätten gezeigt, dass auch vor den Türen des Landkreises Wolfenbüttel die Probleme stehen. Deutlich wurde auch: eine Fusion mache keinen Sinn,

Thema Schulpolitik: “Es ist toll, dass wir als SPD es geschafft haben zwei Integrierte Gesamtschulen im Landkreis etabliert zu haben.”, so Hensel. Mit Händen und Füßen werde man sich gegen eine Übernahme der Schulträgerschaft der beiden IGS durch die Stadt Wolfenbüttel wehren. An der Schulentwicklungsplanung habe die SPD intensiv mitgearbeitet. In einem transparenten Verfahren werde dies nun den Bürgern vorgestellt und nicht vorgesetzt. “Wir verlieren in den nächsten Jahren über 20 Prozent der Schüler, da können wir nicht einfach wegsehen”, so Hensel. Daher müsse jetzt gehandelt werden. Wer etwas anderes behaupte sei, so Hensel in Richtung CDU, ein “Geisterfahrer auf dem Bildungsweg”.

Auch das Thema Flüchtlinge griff er auf: “Wir heißen Flüchtlinge willkommen. Punkt.” Der Landkreis entwickle gerade ein Konzept zur Flüchtlingskultur. “Ich finde es furchtbar, dass es teilweise menschenverachtende Kommentare im Zusammenhang mit den Planungen der Containerstandorte in Wolfenbüttel gibt. Hier müssen wir als Sozialdemokraten Gesicht zeigen”, betonte er.


Heil lobte Unterbezirk: “Irgendwas müsst ihr richtig machen”


Bezirksvorsitzender Hubertus Heil zeigte sich von der Bilanz des Unterbezirkes beeindruckt. “Irgendwas müsst ihr richtig machen”, lobte er. Seien es die erfolgreichen Wahlen oder Musterprojekte wie die Breitbanderschließung im Landkreis. Die Kommunalpolitik sei das Fundament der Politik. Hier werde das Zusammenleben der Menschen geregelt. Landes- und Bundespolitik müssten daher den Wert dieses Engagements würdigen und entsprechen unterstützen. Die SPD tue dies. “Uns liegen Städte und Gemeinden am Herzen, die CDU rede nur darüber”.

Auch beim Thema Flüchtlinge müssten die Kommunen unterstützt werden. “Die Zahl der Menschen, die zu uns kommen wird noch weiter wachsen”, so Heils Prognose. Er sei froh, dass die Akzeptanz der Bevölkerung größer sei als in den Jahren zuvor. Allerdings dürften die Kommunen nicht überfordert werden. Denn sonst könne die Akzeptanz wegbrechen. Der Bund müsse daher den Kommunen unter die Arme greifen und ein Stück der dauerhaften Kosten übernehmen.

Fusion: “Da wird nicht viel passieren”

Auch die Fusionsdebatte griff er auf. “Nach zwei Jahren Diskussion habe ich die Vermutung, dass nicht viel passieren wird”, so Heil., “Ich glaube nicht, dass es in dieser Legislaturperiode große Fusionen geben wird”. Wenn es schon keine Fusion gebe, dann müsse man wenigstens über Kooperationen nachdenken.

Dem neuen Unterbezirksvorstand gehören weiterhin Udo Dettmann als Finanzbeauftragter, Holger Neumann als Schriftführer, Heidi Günther als seine Stellvertreterin, Sabine Bunkus als Bildungsbeauftragte sowie Bernd Brandes, Sabine Ehlers, Oliver Ganzauer, Andreas Himstedt, Jan Schröder und Elke Wesche als Beisitzer an.

Schwetje: "Wir sind Mittler zwischen Landwirtschaft und Gesellschaft"

Quelle: GABOT, 13.02.2015

 

Gerhard Schwetje ist neuer Präsident der Landwirtschaftskammer Niedersachsen. Auf ihrer konstituierenden Sitzung wählten die 168 Delegierten der Kammerversammlung den 57-jährigen Landwirt aus Cramme (Landkreis Wolfenbüttel) zu ihrem höchsten Repräsentanten. Zu Stellvertretern des Kammerpräsidenten wurden der 57-jährige Forstwirt Heinrich Grupe aus Deensen (Landkreis Holzminden) und der 49-jährige Landwirt Hermann Hermeling aus Salzbergen (Landkreis Emsland) bestimmt.

Nach der Wahl bezeichnete der neue Präsident die Landwirtschaftskammer als "Mittler zwischen Landwirtschaft und Gesellschaft". In seiner ersten Ansprache vor der Kammerversammlung sagte er: "Es geht darum, eine ökonomische und sozial erfolgreiche Landwirtschaft in Einklang zu halten mit den rechtlichen Rahmenbedingungen und den berechtigten Interessen der Allgemeinheit." So leiste die Kammer einen wichtigen Beitrag, die Art und Weise moderner Landwirtschaft mitzugestalten.

Eine zentrale Aufgabe der Kammer sieht Schwetje darin, die Wettbewerbsfähigkeit ihrer Kunden aus Land- und Forstwirtschaft, Gartenbau und Fischerei sowie den Unternehmen der Agrarbranche zu steigern. In diesem Zusammenhang forderte er eine noch engere Abstimmung zwischen Wissenschaft und Wirtschaft. "Für ihre Zukunftssicherung ist die Agrarwirtschaft dringend auf eine praxisnahe Forschung angewiesen", so der neue Präsident.

Die Arbeiten im Auftrage des Landes Niedersachsen habe die Kammer stets "kompetent, sicher, zuverlässig und kostengünstig" ausgeführt. "Damit das auch künftig möglich ist, muss uns die Politik dazu auch finanziell in die Lage versetzen", forderte Schwetje und folgerte: "Eine starke Kammer ist Garant für eine starke Landwirtschaft in Niedersachsen."

Schwetje folgt Johann Arendt Meyer zu Wehdel aus Badbergen-Wehdel (Landkreis Osnabrück) im Amt, der die landwirtschaftliche Selbstverwaltung seit 2009 führte. Er hatte Mitte Januar den Verzicht auf eine erneute Kandidatur bekannt gegeben und verstarb wenige Tage später im Alter von 62 Jahren an den Folgen einer schweren Krankheit.

Gerhard Schwetje, bereits seit 2009 Vizepräsident der Kammer, ist Landwirtschaftsmeister und bewirtschaftet einen Betrieb mit Ackerbau (Getreide und Zuckerrüben) und Hähnchenmast. Er kennt die Kammer nach 18 Jahren als Mitglied der Kammerversammlung und durch seine Arbeit in verschiedenen Ausschüssen sehr genau. Schwetje ist verheiratet und hat zwei Kinder.

Heinrich Grupe wurde in seinem Amt als Vizepräsident, das er seit 2009 innehat, bestätigt. Er arbeitet als Forstwirtschaftsmeister beim niedersächsischen Forstamt Dassel. Seit 2003 ist Grupe Mitglied des Vorstandes der Landwirtschaftskammer Niedersachsen, seit 1991 Mitglied der Kammerversammlungen Hannover bzw. Niedersachsen. Dort vertritt er die Interessen der im Agrarbereich beschäftigten Arbeitnehmer. Grupe ist verheiratet und hat zwei Kinder.

Neu im Präsidium ist Hermann Hermeling. Er ist Agraringenieur und bewirtschaftet einen landwirtschaftlichen Betrieb mit Schweinehaltung, Ackerbau (Getreide und Mais) und Biogas. Hermeling ist seit 2009 Mitglied der Kammerversammlung und in den Ausschüssen Tierhaltung und regenerative Energien aktiv.

Die Kammerversammlung setzt sich zu zwei Dritteln aus Vertretern der Arbeitgeber (Wahlgruppe 1) und zu einem Drittel aus Vertretern der Arbeitnehmer (Wahlgruppe 2) zusammen. Der Kammerpräsident und ein Stellvertreter sind laut Satzung Mitglieder der Wahlgruppe 1, ein zweiter Stellvertreter kommt aus der Wahlgruppe 2. 

Bahnbrücke bei Barum wird ersetzt.

- braunschweiger Zeitung -  07. Februar 2015

 

Cramme. Die Sperrung der Bundesstraße dauert bis Mitte November.


Sie können den Artikel hier herunterladen:


Brücke Barum.pdf
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Bebauungsplan "Windenergieanlagen Cramme“

Bebauungsplan "Windenergieanlagen Cramme“ 1. Änderung mit örtlicher Bauvorschrift der Gemeinde Cramme für das in der Anlage dargestellte Gebiet

 

Der Rat der Gemeinde Cramme hat in seiner Sitzung am 08.10.2014 dem Entwurf des Bauleitplans und der Begründung unter Berücksichtigung der Stellungnahmen aus der frühzeitigen Öffentlichkeitsbeteiligung gemäß § 3 Abs. 1 Baugesetzbuch (BauGB) und aus der Beteiligung der Behörden und sonstigen Träger öffentlicher Belange gem. § 4 Abs. 1 BauGB zugestimmt und die öffentliche Auslegung gemäß § 3 Abs. 2 BauGB beschlossen. Gleichzeitig hat er beschlossen, die Beteiligung der Behörden und sonstigen Träger öffentlicher Belange gemäß § 4 Abs. 2 BauGB und der benachbarten Gemeinden gemäß § 2 Abs. 2 BauGB gleichzeitig vorzunehmen.

 

Die Öffentliche Auslegung des Planentwurfes mit Begründung erfolgt in der Zeit vom

 

24. November 2014 bis 30. Dezember 2014

 

bei der Samtgemeinde Oderwald, Dahlgrundsweg 5, 38312 Börßum, Zimmer E 9,

 

                                           Montag

                                           von 09.00 Uhr – 12.00 Uhr und

                                           von 16.00 Uhr – 18.00 Uhr

 

                                           Dienstag, Donnerstag, Freitag

                                           von 09.00 Uhr bis 12.00 Uhr

 

sowie im Gemeindebüro Damm 11 in Cramme

                                           Mittwoch

                                           von 11.00 Uhr – 12.00 Uhr

 

Folgende umweltbezogene Informationen sind verfügbar:

 

Landschaftsrahmenplan des Landkreises Wolfenbüttel, Umweltbericht mit Aussagen zu den Schutzgütern Tiere, Pflanzen, Boden, Wasser, Klima und Luft, Landschaft, Kultur und Sachgüter,

Umweltbezogene Stellungnahmen der Behörden und sonstigen Träger öffentlicher Belange zum Verfahren gem. § 4 Abs. 1 BauGB zu Umweltbelangen:

 

-       Stellungnahme des Landkreises Wolfenbüttel zu Gewässern und Niederschlagswasserbeseitigung.

-       Stellungnahme des Landesamtes für Bergbau, Energie und Geologie zum Schutzgut Boden.

 

Fachgutachten und Beiträge:

 

  • Landschaftsbildbewertung
  • Spezielle Artenschutzrechtliche Prüfung
  • Faunistische Erfassung
  • Protokoll Feldhamsterkontrolle
  • Funktionsraumanalyse Schwarzstorch – Brutplatz Oderwald

 

Innerhalb der oben genannten Auslegungsfrist können Stellungnahmen bei der Gemeinde vorgebracht werden. Nicht fristgerecht abgegebene Stellungnahmen können gemäß § 3 Abs. 2 und § 4a Abs. 6 BauGB bei der Beschlussfassung über die Bauleitpläne unberücksichtigt bleiben. Es wird ebenfalls darauf hingewiesen, dass ein Antrag nach § 47 der Verwaltungsgerichtsverordnung (VwGO) unzulässig ist, soweit mit ihm Einwendungen geltend gemacht werden, die vom Antragsteller im Rahmen der Auslegung nicht oder verspätet geltend gemacht wurden, aber hätten geltend gemacht werden können.

 

gez. Johns

Bürgermeisterin

Weiter Informationen finden Sie unter http://www.samtgemeinde-oderwald.de

Bebauungsplan
1424_392_1.pdf
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Planentwurf
1424_393_1.pdf
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Begründung
1424_394_1.pdf
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Prima Wetter, prima Stimmung, prima Essen bei der Braunkohlwanderung der CDU

Auf Einladung des CDU-Ortsverbandes Cramme trafen sich am 2. November mehr als 40 Wanderinnen und Wanderer zur traditionellen Braunkohlwanderung am Sportgelände in Cramme. Bei schönstem Wetter fuhren sie mit Trecker und Wagen zum Oderwald und wanderten über die Autobahnbrücke durch den Wald und genossen die wunderbare Laubfärbung der Blätter. Zur Stärkung der Wanderer war im Wald eine Getränkestation aufgebaut, an der auch Zettel mit Quizfragen über Cramme ausgegeben wurden. Nach 2,5 Stunden an der frischen Luft hatten alle Appetit bekommen, und so freuten sich alle auf das Essen im Crammer Sportheim. Dort hatten sich weitere Braunkohlliebhaber eingefunden, so dass 66 Personen gemeinsam leckeren Braunkohl, Kassler und Bregenwurst oder alternativ Schnitzel mit Bratkartoffeln und Salat vom Partyservice Thomas Hanisch aßen. Als besonderen Gast konnte der CDU-Ortsverband den Bundestagsabgeordneten Uwe Lagosky begrüßen. Dieser berichtete von seinem ersten Jahr in Berlin. Nach der Ehrung der Sieger des Quizes gab es zum Abschluss für alle Teilnehmer Kaffee und Gebäck, sodass ein gelungener Tag mit viel Spaß und netten Gesprächen harmonisch ausklingen konnte.


Andrea Schwetje

Rege Beteiligung bei der Rotkohlwanderung der Crammer SPD

Schon zum zwölften Mal hatte der SPD-Ortsverein Cramme unter der Federführung von Fritz Hiltner die beliebte Rotkohlwanderung organisiert. Bei strahlendem Sonnenschein ging es vom Schützenhaus aus durch den Schulwald zum Oderwald und zurück nach Cramme ins Gemeindehaus. Die circa vierstündige Wanderung bot den Teilnehmern Gelegenheit zu vielen netten Gesprächen, was insbesondere an den von Hans-Joachim Schulze arrangierten Verpflegungsstationen genutzt wurde. Abschließend konnten sich alle beim Rotkohlessen stärken. Sandra Schulze, Maren Janke und die Vorsitzende Margret Schulze hatten ein leckeres „Rotes Menü“ zubereitet mit Rotkohlrouladen, Rotkohlsuppe und - Salat, Gulasch, Rotkohl, Kaisergemüse, Kartoffeln und Klößen sowie abschließend Roter Grütze und Schokoladenpudding mit Vanillesauce. Alle waren voll des Lobes. Vorsitzende Margret Schulze fand trotz der vielen Arbeit Zeit für die persönliche Begrüßung aller Gäste im bis auf den letzten Platz besetzten Crammer Gemeindehaus: „Viele kommen schon seit Jahren, aber auch über die neuen Gäste freuen wir uns sehr!“

Susanne Fahlbusch (Schriftführerin)

TigerKids – Kindergarten aktiv

Eltern wollen ihren Kindern einen guten Start ins Leben ermöglichen und möchten, dass sie fit und gesund aufwachsen. Kleine Kinder wollen stark sein, vielleicht so stark wie ein Tiger, und sie wollen natürlich möglichst schnell groß werden.


Aus diesem Grund hatten sich die Erzieherinnen des Kindergartens in Cramme bereits im Januar 2012 für „TigerKids-Kindergarten aktiv“ beworben. Dieses Projekt der Stiftung Kindergesundheit und der AOK verbindet die Anliegen von Kindern, Eltern und Erzieherinnen ganzheitlich miteinander: Gesund Essen und Trinken, viel Toben, Spaß an Bewegung entdecken - aber auch das seelische Wohlbefinden sowie auch zur Ruhe zu finden stehen dabei im Mittelpunkt.


Nachdem das Projekt „Tigerkids“ allen in einer Dienstbesprechung vorgestellt wurde, hat das Kindergartenteam an einer zweitägigen Schulung durch die Präventionsfachkräfte der AOK teilgenommen. Danach fanden bis jetzt Strategie-Workshops, Auftaktveranstaltungen, Themen-Elternabende, Tiger-Sommerfeste sowie Treffen mit anderen Kindergartenteams statt, um sich untereinander auszutauschen und voneinander zu lernen.


Der kleine Tiger – eine Handpuppe – und die kleine Lok, die alles weiß, greifen das Thema „Gesundheit“ spielerisch und kindgerecht auf. Während des Projektzeitraumes von drei Jahren wurde das Kita-Team durch die Fachkräfte der AOK unterstützt. Christiane Kottke, Diplom-Sportlehrerin und Präventionsberaterin der AOK, blickte jetzt im Rahmen einer Dienstbesprechung auf den Projektzeitraum zurück und reflektierte mit dem Kindergarten-Team sowie der Leiterin Katharina Wilkens, welche Früchte Tigerkids in der Kita bisher getragen hat. Anschließend wurde ein Teilnahmezertifikat überreicht – was durch die persönliche Anwesenheit und Blumen von der Bürgermeisterin Frau Johns zusätzlich besonders gewürdigt wurde.