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Blau-Weißer Frühschoppen 

Am 28.09.2014 bleibt die Küche kalt, denn es geht ins Sportheim Oderwald!

 Der SV Cramme bietet ab 11 Uhr einen Blau-Weißen Frühschoppen an. Mit zünftiger          
Musik, rustikalem Essen sowie Oktoberfestbier vom Fass ist das Angebot unschlagbar.

 Karten gibt es nur im Vorverkauf in Kerstin's Laden in Cramme, Breite Straße. 

Braunschweiger Zeitung vom 28.06.2014

Ruhestand mit 65? Nicht ganz!

Cramme. Seit dem Renteneintritt arbeitet Fritz Hiltner weiter für Siemens.

Von Daniel Freudenreich

Wieder ist es passiert. Ein Bahnübergang irgendwo in der Republik funktioniert nicht richtig. Nun grübelt Fritz Hiltner in seinem Arbeitszimmer über einem Schaltplan, der fast so breit ist wie die Spannweite seiner Arme. Es ist Detektivarbeit im Schaltkreislabyrinth, die mitunter bizarre Ergebnisse liefert. Einmal etwa hat der 66-Jährige herausgefunden, dass ein naheliegender Supermarkt einen Bahnübergang lahmlegte, weil dort das Licht angemacht wurde. Kurzer Spannungsabfall – und Ende. Eigentlich müsste Hiltner nicht mehr über Schaltplänen brüten. Nach 41 Jahren im Braunschweiger Siemenswerk, zuletzt in der Bahnübergangstechnik, hat der gelernte Feinmechaniker im vergangenen Jahr das Rentenalter erreicht. Doch lange dauerte der Mini-Ruhestand nicht. „Ich war drei Tage im Spreewald, danach ging es weiter“, erzählt der gebürtige Hildesheimer, der seit langem in Cramme wohnt. Seit dem Spreewald-Intermezzo arbeitet Hiltner erneut für Siemens – und zwar über die Firma Projec aus Königslutter, einem Planungsbüro für Bahnverkehrstechnik. „Inzwischen sind wir fünf ehemalige Mitarbeiter von Siemens“, erzählt der 66-Jährige. Ein Kollege, ebenfalls im Rentenalter, habe gleich einen Fünf-Jahres-Vertrag angeboten bekommen. Hiltner selbst arbeitet derzeit neun Stunden im Monat. Mehr ist nach seinen Worten nicht drin, weil ihm andernfalls das Finanzamt die Rente kürzen würde. An mangelnden Aufträgen würde mehr Einsatz aber nicht scheitern. Er sei schon jetzt bis Oktober mit Arbeit eingedeckt, erzählt der Unruheständler. Dass Hiltner auch in der Rente weitermacht, liege nicht nur an seiner Scheidung, die Geld gekostet habe, sagt er. „Die Bahn hat fast keine Prüfer mehr für Stellwerke.“ Und er nennt einen dritten Grund: „Es ist ein gutes Gefühl, noch gebraucht zu werden.“ Auch deshalb hat Hiltner mit dem vorgegebenen Ruhestand so seine liebe Not. „Der Zwang, mit 65 Jahren in Rente gehen zu müssen, ist nicht in Ordnung“, kritisiert der Stellwerksexperte. Freilich könne man von einem Dachdecker nicht verlangen, dass er mit 65 Jahren noch im Dienst sei. „Es gibt aber auch Leute, die können mit sich und ihrer Freizeit nichts anfangen“, verteidigt er die Arbeit im Alter. Vor diesem Hintergrund befürwortet Hiltner auch die Flexi-Rente, die die Große Koalition vor wenigen Wochen beschlossen hat. Sie sorgt eben dafür, dass Menschen künftig nach Erreichen der Altersgrenze länger beschäftigt werden können. Wirtschaftsverbände hatten sie im Kampf gegen den Fachkräftemangel schon lange gefordert. ZUR PERSON Fritz Hiltner wurde am 25. Februar 1948 in Hildesheim geboren. Er ist verheiratet, hat drei Kinder und lebt seit 1977 in Cramme. Wer ist ein Vorbild für Sie? Albert Schweitzer, Jesus Christus, Helmut Schmidt Was ist Ihr wichtigstes Vorhaben für die nächsten Jahre? Ich habe kein spezielles Ziel. Was ist Ihre Lieblingsbeschäftigung? Holz machen, da ich gerne mit Holz heize; und die Freizeit genießen, etwa bei Tagesausflügen. Für die Zeit nach Projec hat der Bahntechniker schon eine Aufgabe im Visier. Das wäre der Hausmeisterjob in der örtlichen Schule. „Wenn du nicht mehr willst, mach ich es“, sagte Hiltner unlängst dem aktuellen Gebäudepfleger. Der ist 82 Jahre alt. Gemessen daran liegt vor dem einstigen Siemensianer noch ein gutes Stück berufliche Zukunft.

 

http://www.braunschweiger-zeitung.de

Straßensperrung in Cramme!

Cramme. Anders als letzte Woche in der Zeitung berichtet, findet die Sperrung der Lobmachterschen Str. erst in der Zeit vom 08. bis 11.07. statt ! Diese Sperrung ist aufgrund von Straßensanierungsmaßnahmen erforderlich.

 

Eine Umleitungsempfehlung wird ausgeschildert.

 

 

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Liebe Crammer Mitbürgerinnen und Mitbürger,

 

am 25. Mai sind viele von Ihnen wählen gegangen. Da bei der Samtgemeindebürgermeisterwahl kein Bewerber mehr als die Hälfte der gültigen Stimmen erhalten hat, findet am 

Sonntag, 15. Juni 2014

eine Stichwahl statt. An der Stichwahl nehmen teil: 

 

  • SPD-Kandidat Oliver Ganzauer

    und der Einzelbewerber Marc Lohmann 

 

Hier einige Informationen für Sie:

  • Die Wahl findet von 8.00 bis 18.00 Uhr in unserer Grundschule statt.

  • Wahlberechtigt ist, wer bereits für die erste Wahl am 25.05.14 wahlberechtigt war - es gibt keine neue Wahlbenachrichtigung. Sollten Sie Ihren „alten Wahlschein“ nicht mehr finden, kommen Sie mit Ihrem Personalausweis trotzdem ins Wahllokal!

  • Personen, die erst für die Stichwahl wahlberechtigt geworden sind, erhalten eine Wahlbenachrichtigung.

  • Sie können auch durch Briefwahl Ihr Votum abgeben: Fordern Sie hierzu die Wahlunterlagen gemäß Ihrer Wahlbenachrichtigung an und senden Sie Ihren Wahlbrief rechtzeitig an die Samtgemeindeverwaltung. Alternativ können Sie mit dem Wahlschein - bei persönlicher Abholung der Briefwahlunterlagen - die Wahl in der Samtgemeindeverwaltung an Ort und Stelle ausüben.

 

Bitte machen Sie von Ihrem Wahlrecht Gebrauch und wählen Sie mit uns einen Bürgermeister, der unsere Samtgemeinde Oderwald engagiert in die Zukunft führt!

 

 

 

 

 

SPD-Kreistagsfraktion besucht in Cramme Station der „Mobilen Arztpraxis“ Gesundheitsversorgung im ländlichen Raum zukunftsfähig gestalten!

(v. links:) Oliver Ganzauer, Vorsitzender Falk Hensel, Reinhard Deitmar, Harald Koch, Martin Albinus, Bruno Polzin, Bernfried Keye, Bürgermeisterin Petra Johns, Thomas Jakob, Stefan Puhle, Marcus Bosse, Ute Heider, Susanne Fahlbusch, Julian Märtens, Micha
(v. links:) Oliver Ganzauer, Vorsitzender Falk Hensel, Reinhard Deitmar, Harald Koch, Martin Albinus, Bruno Polzin, Bernfried Keye, Bürgermeisterin Petra Johns, Thomas Jakob, Stefan Puhle, Marcus Bosse, Ute Heider, Susanne Fahlbusch, Julian Märtens, Micha

Cramme. Auf Anregung des Kreistagsabgeordneten Oliver Ganzauer traf sich die SPD-Kreistagsfraktion in der Samtgemeinde Oderwald, um sich über die Organisation der Mobilen Arztpraxis vor Ort sowie deren Entwicklung zu informieren. Im Crammer Gemeindehaus konnten die Kreistagsmitglieder die Räumlichkeiten für den Haltepunkt besichtigen. Dieser wird alle zwei Wochen durch die Mobile Arztpraxis angelaufen und erfährt regen Zuspruch.

 

Wir und unsere Nachbargemeinde Flöthe haben keinen Arzt im Ort; wer mobil ist, der fährt nach Wolfenbüttel oder Salzgitter zur nächsten Arztpraxis. Diese Mobilität ist vielen Älteren aber nicht gegeben, so dass wir sehr froh über eine ärztliche Anlaufstelle vor Ort sind“, so die Crammer Bürgermeisterin Petra Johns und weiter: „Wir wünschen uns den Fortbestand der medizinischen Versorgung über das Projektende hinaus.“ Margret Schulze, die sich in Cramme um den praktischen Ablauf kümmert, ergänzte, dass sich neben der sehr guten medizinischen Betreuung mittlerweile auch ein Ort der Begegnung entwickelt habe und zeigte den Kreistagsmitgliedern u.a. die inzwischen gut gefüllten Regale für einen noch recht jungen Büchertausch.

 

Den SPD-Kreistagsmitgliedern gefiel diese Art Marktplatz, zu dem es sogar eine aktuelle Projektmaßnahme des Landkreises gibt. Oliver Ganzauer informierte in diesem Zusammenhang über die von der Samtgemeinde Oderwald - im Rahmen eines von der „Integrierten Ländlichen Entwicklung“ (ILE) geförderten Projekts - in Auftrag gegebene Machbarkeitsstudie „Oderwald sozial“, die sich mit zukünftigem Leben rund um den Oderwald und damit auch mit medizinischer Fürsorge befasst.

 

Der Fraktionsvorsitzende Falk Hensel bedankte sich für die Informationen rund um die Mobile Arztpraxis. „Die zukunftsfähige Gesundheitsversorgung im ländlichen Raum bleibt gerade für unseren Flächenlandkreis Wolfenbüttel ein wichtiges Thema“, führte Hensel aus.

 

 

Osterfeuer in Cramme 2014

Liebe Mitbürgerinnen un Mitbürger!

 

Nachdem es in diesem Jahr wegen des Feuerplatzes einige Irritationen gab, freut sich die Freiwillige Feuerwehr, dass das traditionelle Osterfeuer wie gewohnt stattfinden kann. Der Platz ist um ca. 50 m weiter in die Felder hinein auf dem nächsten Grundstück.

 

Baumschnitt kann an folgenden Tagen angeliefert (Annahme) werden:

 

Sonnabend,   12.04. von 10.00 - 15.00 Uhr

Dienstag,        15.04. von 16.00 - 19.00 Uhr

Donnerstag,   17.04. von 16.00 - 19.00 Uhr

Sonnabend,   19.04. von 09.00 - 13.00 Uhr

 

Anlieferungen außerhalb der festgelegten Zeiten können nicht geduldet werden, bzw. das Abladen von unsachgemäßen Materialien (Müll usw.) wird zur Anzeige gebracht!Es wird nur Baumschnitt angenommen, keine Stucken oder Wurzelballen sowie Bau- oder unbehandeltes Holz!

 

Die Freiwillige Feuerwehr sammelt am Donnerstag, 17. April ab 17.00 Uhr, im Dorf gebündelten Baumschnitt ein. Pro Haushalt sollten nicht mehr als 5 Bündel abgegeben werden.

 

Die Bündel dürfen nur so groß sein, dass sie von einer Person problemlos aufgeladen werden können.

 

Am Gerätehaus in der Nordstraße gibt es die seit Jahren bekannten Annehmlichkeiten, um in der Dorfgemeinschaft einen netten Abend zu verbringen.

 

Auf Ihren Besuch freut sich

Ihre Freiwillige Feuerwehr Cramme

 

 

Internetkurs in Cramme

Cramme - Am 03.April findet im Gemeindehaus von 14.30-17.30 Uhr ein Internetkurs statt.

In diesem Kurs werden die Grundlagen über den Umgang mit dem Internet und dem PC

vermittelt. Alle Interssierten sind eingeladen.

Es sind noch Plätze frei.

 

Anmeldungen bitte an Buergermeisterin Petra Johns.

 

Bitte den Code eingeben:

Hinweis: Bitte die mit * gekennzeichneten Felder ausfüllen.

Bürgermeisterin Petra Johns mit Mitgliedern der FFW Cramme an der Brandstelle
Bürgermeisterin Petra Johns mit Mitgliedern der FFW Cramme an der Brandstelle

Feuer in Cramme

- Cramme -  16.02.2014

 

Cramme - In der Nacht von Samstag dem 15.02.2014 zum Sonntag dem 16.02.2014, ist gegen 2 Uhr, im Garten von Stefan Auras, unserem Gemeindebrandmeister, das Gartenspielhaus seiner Tochter abgebrannt.

Nichts ist übrig geblieben!

Gott sei Dank, hat Stefan das Feuer im Garten bemerkt und seine Kollegen zum Löschen gerufen.

Durch den starken Wind hätte schlimmes durch Funkenflug passieren können!

Es wird von Brandstiftung ausgegangen. Die Kriminalpolizei ermittelt.

 

Laut § 208 StGB wird Brandstiftung mit Freiheitsstrafe von 1 bis zu 10 Jahren (in minder schweren Fällen 6 Monaten bis 5 Jahre) bestraft.

 

Nachdem nun seit Silvester so viel in Cramme passiert ist, wie Einbruchsversuch ins Feuerwehrgerätehaus, Aufbruch der Spinde auf dem Schulhof,

Vandalismus am Rodelhügel, Beschädigungen an Autos u.s.w. bitten wir alle Crammer ein wachsames Auge auf unser Dorf zu haben.

 

Sachdienliche Hinweise bitte an die zuständige Polizei.

Polizeistation Schladen                                          Telefon : (05335) 92960
Hermann-Müller-Str. 1

38315 Schladen

Susanne Fahlbusch beim Bundesparteitag in Leipzig

- Cramme -  15.11.2013

 

Soeben erreichten uns diese Fotos vom Bundesparteitag der SPD in Leipzig.

Sie zeigen die Crammer Ratsfrau und Fraktionssprecherin

Susanne Fahlbusch.

Cramme ist nun auch in der großen Politik vertreten.

 

Ein ausführlicher Bericht folgt.

 

Rollende Arztpraxis erstmals in Cramme

In sechs Dörfern im Kreis Wolfenbüttel rollt seit Dienstag die erste „Rollende Arztpraxis“

Bürgermeisterin Petra Johns stellte sich als erste Patientin zur Verfügung
Bürgermeisterin Petra Johns stellte sich als erste Patientin zur Verfügung

- Cramme -  22.08.2013

 

Cramme - Am Donnerstag dem 22.08.2013 hielt die „Rollende Arztpraxis“ erstmals in Cramme.

Begrüßt wurden Dr. Silke Wachsmuth-Uhrner und Dr. Jürgen Bohlemann durch Bürgermeisterin Petra Johns und Vertretern des Gemeinderates.

 

Zahlreiche Crammer Bürger kamen um sich über das Pilotprojekt zu informieren und nahmen die Möglichkeit war, die mobile Praxis in Augenschein zu nehmen.

 

Dr. Silke Wachsmuth-Uhrner und Dr. Jürgen Bohlemann erklärten sehr ausführlich und geduldig die Ausstattung der Rollenden Praxis und informierten über die Möglichkeiten dieser neuen Form der medizinischen Versorgung. Die komfortable Einrichtung ermöglicht eine umfassende medizinische Behandlung, unter anderem sind ein tragbares EKG-Gerät, ein Blutdruckmessgerät sowie ein Akutlabor vorhanden.

 

Neben den vielen interessierten Crammer Bürgern fanden sich auch die ersten Patienten ein. Ihre Meinung zu den Ärzten und der Rollenden Praxis war durchweg positiv. Das Wartezimmer im Gemeindehaus war voll. Bei Kaffee, Gebäck und belegten Broten wurden Gedanken ausgetauscht und Gespäche geführt. Begeistert waren die Ärzte von dem gemütlichen Ambiente des Wartezimmers im Gemeindehaus.

 

Wehmutstropfen dieses Pilotprojekts ist, dass sich nicht alle Krankenkassen an der Rollenden Arztpraxis beteiligen. Das hat zur Folge, dass unteranderem Mitglieder der DAK und der Techniker Krankenkasse diesen Service nicht in Anspruch nehmen können.

Eine Crammer Bürgerin war darüber so aufgebracht, dass Sie nach einem Telefonat mit der DAK, ihren sofortigen Wechsel zu einer anderen Krankenkasse ankündigte.

Es bleibt zu hoffen, dass dieses Projekt von den Bürgern der sechs Gemeinden gut angenommen wird.